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Die natürliche Hauptnahrung des Hundes ist rohes Fleisch. Sie sollten daher Ihren Vierbeiner zu 2/3 mit Fleisch und zu 1/3 mit pflanzlicher Beikost - Grieß, Spinat, Grünkohl, Karotten, Äpfel etc. - füttern.

Ein erwachsener Hund sollte nur einmal am Tag gefüttert werden. Das Jungtier wird bis zu seinem dritten Lebensmonat viermal, bis zum sechsten Lebensmonat dreimal und bis zu seinem ersten Lebensjahr zweimal am Tag gefüttert.

Breiiges Futter soll leicht gewärmt sein und darf niemals direkt aus dem Kühlschrank kommen.

Füttern Sie das Tier nicht mit Speiseresten von Ihrem Tisch, sie sind für ihn zu scharf gewürzt. Gehen Sie nicht auf sein Betteln um Süßigkeiten und Leckerbissen ein. Die im Supermarkt erhältlichen Tierfutter setzen sich oft aus zerkleinerten Tierteilen zusammen, die von den Fleischbeschauern als ungeeignet für den menschlichen Verzehr erachtet wurden. Oft kommt Fleisch von Tieren ins Futter, die unter eine der vier Kategorien - tot, sterbenskrank, von einer Krankheit befallen oder körperbehindert - fallen. Viele dieser Tiere sind an Infektionen eingegangen, an Wasserentzug oder weil sie extremer Hitze oder Kälte ausgesetzt waren. Mit Ausnahme einiger weniger Fälle ist es in den USA völlig legal, unbrauchbare Teile von Hühnern zu entfernen und diese dann an Tierfutter-Hersteller zu verkaufen. So enthalten z.B. einige Billig- Trockenfutter zermahlene Federn. Bei den Hühner-Inspektionen werden oft deformierte oder von Tumoren zerfressene Beine abgetrennt und für den nicht-menschlichen Verzehr aussortiert. Außerdem enthalten die meisten Tierfutter die selben Hormone, Pestizide und Antibiotika, die man auch in kommerziellen Fleisch-produkten für Menschen findet.

Was bedeutet B.A.R.F.?
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter
Die Ernährung ist zweifelsohne das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

Das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten an Hunde wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an sogenannten Zivilisationskrankheiten in unserer Hundepopulation.

Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.

Viele Hundebesitzer, Tierheilpraktiker, Züchter und auch Tierärzte sind heute der Meinung, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
BARF-fuer-Hunde.de oder Der grüne Hund.de

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